Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Geltung der Bedingungen

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden bei allen Geschäftsbeziehungen zwischen Nutzern und Tim Nikischin (Einzelunternehmer), im weiteren kurz "Plattformbetreiber" genannt, in Zusammenhang mit der Erbringung des Dienstes "Shootkit" Anwendung. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuelle Fassung, spätestens mit der Registrierung erkennt der Nutzer die Geltung dieser Geschäftsbedingungen an. Etwaige abweichende Geschäftsbedingungen des Nutzers finden keine Anwendung, es sei denn, diesen wurde durch den Plattformbetreiber ausdrücklich schriftlich oder in Textform zugestimmt.

Vertragsschluss

Der Vertragsschluss zwischen dem Nutzer und dem Plattformbetreiber kommt erst mit der erfolgreichen Registrierung bei Shootkit zustande. Die Registrierung ist erfolgreich, sobald sich der Nutzer das erste Mal bei Shootkit eingeloggt hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob das angebotene Nutzungsmodell eine kostenpflichtige oder kostenfreie Nutzung des Dienstes für begrenzte oder unbegrenzte Zeit vorsieht. Sofern nicht anders angegeben, läuft das Vertragsverhältnis auf unbestimmte Zeit.

Leistungsumfang

Shootkit ist eine Online Plattform für Fotografen, Models und sonstige an Fotoshootings beteiligte Personen. Shootkit ermöglicht dem Nutzer die Speicherung und Verwaltung von Shootings, Kontakten, Locations und mehr. Darüber hinaus ermöglicht Shootkit die Erstellung von Moodboards. Der aktuelle Funktionsumfang kann dem Leistungsumfang unter https://shootkit.de/start entnommen werden, wobei bestimmte Funktionalitäten auf bestimmte Nutzergruppen beschränkt sein können. Der Plattformbetreiber behält sich das Recht vor, die angebotenen Funktion jederzeit zu verändern und zu verbessern. Es besteht kein Anspruch auf dauerhafte Nutzung von Shootkit, der Plattformbetreiber behält sich vor den Dienst ohne Nennung von Gründen jederzeit einzustellen. Umfang und Inhalt der kostenpflichtigen Leistungen ergibt sich aus der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses jeweils aktuell geltenden Preis- und Leistungsbeschreibung. Der Plattformbetreiber behält sich vor, möglicherweise kostenfrei angebotene Leistungsumfänge jederzeit ohne Vorankündigung zu verändern oder einzuschränken.

Preise und Zahlungsabwicklung

Der Nutzer kann bei der Registrierung zwischen unterschiedlichen Leistungsumfängen und Zahlungsintervallen, im folgenden auch "Paket" genannt, wählen. Es gelten die zum Abschluss des Vertrags oder Änderungsvertrags gültigen Preise, die dem Nutzer unmittelbar vor dem Bezahlvorgang des Zahlungsanbieters angezeigt werden. Der Nutzer erhält bei Vertragsabschluss eine Vertragsbestätigung mit den fälligen Zahlungen und den dazugehörigen Zeiträumen per Mail zugesandt und hat Abweichung zu den angezeigten Preisen unmittelbar zu melden. Sofern dem Nutzer bei der Buchung Rabatte gewährt werden, gelten diese ausdrücklich nur für den ausgewiesenen Zeitraum bei wiederkehrenden Zahlungen.

Es stehen unterschiedliche Zahlungsmethoden zur Auswahl, wobei bestimmte Zahlungsmethoden nicht für alle Zahlungsintervalle verfügbar sind. Sofern sich der Nutzer für die Bezahlmethode "Paypal Subscription" entscheidet, wird ein Vertrag mit unbegrenzter Gültigkeit (Abonnement) abgeschlossen. Ansonsten wird ein Vertrag für die Dauer des Zahlungsintervalls abgeschlossen. Es finden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters Paypal Anwendung.

Der Nutzer erklärt sich damit einverstanden, dass die von ihm angegebene E-Mail als Mittel zum Senden von Rechnungen und Zahlungserinnerungen verwendet wird. Nutzer ist für das pünktliche Eintreffen der Zahlungen verantwortlich, das Rückbuchen einer bereits fälligen Zahlung berechtigt den Plattformbetreiber zur sofortigen außerordentlichen Kündigung.

Laufzeitverlängerung

Sofern sich der Nutzer für ein Nutzungsmodell mit automatischer Verlängerung (Abonnement) entscheidet, so verlängert sich dieses automatisch nach Ende der aktuellen Zahlungsperiode zu dem zum Zeitpunkt der Vertragsschlusses gültigen Preises. Die Abrechnung erfolgt über die beim Vertragsschluss gewählte Zahlungsmethode. Sofern die Zahlungsabwicklung der Abrechnung fehlschlägt wird der Nutzeraccount automatisiert gesperrt und mit dem erfolgreichen Zahlungseingang für den Zeitraum der Zahlungsperiode freigeschaltet.

Änderung des Vertrags

Der Plattformbetreiber räumt dem Nutzer unter bestimmten Voraussetzung die Änderung des Vertrags durch den Wechsel des gewählten Pakets ein. Sofern vom Plattformbetreiber ein Rabatt auf das bisherige oder neu gewählte Paket gewährt wurde, verfällt der Anspruch auf diesen, mit dem Wechsel des Pakets oder sollten ausstehende Zahlungen nicht rechtzeitig zur Fälligkeit auf dem Konto des Plattformdienstleisters eingetroffen sein. Sofern Dienstleistungen des Plattformbetreibers vom Nutzer vor der Abrechnung gekündigt wurden, behält sich der Plattformbetreiber vor, ausstehende Zahlungen weiterhin einzufordern. Beim Wechsel auf ein höherwertiges Paket erstattet der Plattformbetreiber die bereits gezahlten Beiträge des aktuell laufenden Abonnements anteilig für die nicht angetretenen bereits gezahlten Tage. Ein Wechsel der Zahlungsmethode oder des Zahlungsintervalls während eines laufenden Abonnements ist nicht möglich.

Kündigung

Der Vertrag zwischen dem Nutzer und dem Plattformbetreiber ist jederzeit zum Ende der Abrechnungsperiode kündbar. Die Laufzeit des Vertrages ergibt sich aus unserer jeweils zum Vertragsschluss gültigen Preis- und Leistungsbeschreibung und des gewählten Leistungsumfangs. Sofern nicht anders angegeben, verlängert sich der Vertrag automatisch um die ursprüngliche Vertragslaufzeit, wenn er nicht mindestens 24 Stunden vor der nächsten Abrechnungsperiode gekündigt wird. Die Kündigung kann entweder direkt mit den gültigen Zugangsdaten durch den Nutzer im persönlichen Shootkit Account abgesendet werden oder per Mail an info@shootkit.de oder postalisch an Tim Nikischin, Am Wasserfall 6, 71636 Ludwigsburg unter Angabe der zum Login genutzten E-Mail Adresse. Ein etwaiges Recht auf außerordentliche Kündigung bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund, der den Plattformbetreiber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigt, liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer den Dienst missbräuchlich in Anspruch genommen hat, mit einer fälligen Zahlung nach Erhalt einer Zahlungserinnerung oder Mahnung länger als 14 Werktage in Verzug gerät und/oder gesetzliche, behördliche oder gerichtliche Anforderungen ergeben, dass der Plattformbetreiber den Dienst Shootkit nicht länger aufrechterhalten kann. Sofern die Kündigung nicht durch den Plattformbetreiber zu verschulden ist, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Beiträge.

Geld-zurück-Garantie

Der Plattformbetreiber gewährt allen Nutzern eine Geld-Zurück Garantie, gültig 30 Tage ab dem Zeitpunkt der erstmaligen Registrierung. Sofern der Nutzer nicht mit dem Leistungsumfang des Dienstes Shootkit zufrieden ist, hat dieser dies innerhalb von 30 Tagen per Mail an info@shootkit.de mitzuteilen und erhält sämtliche gezahlte Beträge zurückerstattet. Von dieser Regelung ausgeschlossen sind Transaktionsgebühren, welche möglicherweise auf Seiten des Nutzers entstehen. Sollte der Nutzer von dieser Regelung Gebrauch machen, wird der Account des Nutzers mit sofortiger Wirkung gesperrt. Der Plattformbetreiber behält sich das Recht vor, sämtliche vom Nutzer erstellten und hochgeladenen Inhalte zum nächstmöglichen Zeitpunkt unwiderruflich zu löschen.

Widerrufsrecht

Der Nutzer kann seine Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (Brief oder E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung der Informationspflichten des Plattformbetreibers gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV. Der Widerruf ist zu richten an info@shootkit.de oder postalisch an Tim Nikischin, Am Wasserfall 6, 71636 Ludwigsburg.

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseitig empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Nutzer dem Plattformbetreiber die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurück gewähren, muss dieser dem Plattformbetreiber insoweit ggf. Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass der Nutzer die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen muss. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für den Nutzer mit der Absendung der Widerrufserklärung, für den Plattformbetreiber mit dem Empfang. Im Falle eines Widerrufs wird der Account des Nutzers mit sofortiger Wirkung gesperrt. Der Plattformbetreiber behält sich das Recht vor sämtliche vom Nutzer erstellten und hochgeladenen Inhalte zum nächstmöglichen Zeitpunkt unwiderruflich zu löschen.

Verfügbarkeit

Die Plattform ist über das Internet erreichbar. Der Plattformbetreiber gewährleistet eine Verfügbarkeit des Dienstes Shootkit von mindestens 95% im Jahresmittel. Leistungsmängel, welche nicht vom Plattformbetreiber zu verantworten sind, sind von der Gewährleistung ausgeschlossen. Bestimmte Funktionen setzen zur einwandfreien Benutzung einen modernen Browser (z.B. Apple Safari ab Version 12, Google Chrome ab Version 73) sowie eine ausreichend schnelle Internetanbindung (mindestens 50 Mbit Down-/Upload) des Nutzers voraus. Die möglicherweise zeitweise eingeschränkte Verfügbarkeit einzelner Funktionen ist von dieser Gewährleistung ausgeschlossen.

Pflichten der Nutzer

Der Nutzer verpflichtet sich bei der Speicherung von Inhalten im Rahmen der Nutzung des Dienstes Shootkit, die Wahrung des Urheberrechts sicherzustellen und dass die Inhalte keine pornographischen oder gewaltverherrlichende Inhalte enthalten. Sofern der Nutzer Kunden die Möglichkeit bietet, selbst Inhalte einzustellen, so hat er diese über diese Pflichten zu unterrichten. Einen Anspruch auf die Leistungen hat nur der jeweilige Nutzer. Eine Überlassung des Nutzeraccounts an Dritte oder die sonstige Einräumung von Nutzungsmöglichkeiten durch den Nutzer an Dritte ist untersagt und berechtigt den Plattformbetreiber zur außerordentlichen Kündigung.

Nutzungsrechte

Der Plattformbetreiber räumt dem Nutzer für die Dauer des Vertrages ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht des Dienstes Shootkit ein. Das System ist urheberrechtlich geschützt und bleibt das vollständige geistige Eigentum des Plattformbetreibers.

Der Nutzer räumt dem Plattformbetreiber die einfachen Nutzungsrechte für die Speicherung, Vervielfältigung, Bearbeitung und Veröffentlichung der von ihm bereitgestellten Inhalte im Zusammenhang mit der Erbringung des Dienstes Shootkit ein. Dies umfasst insbesondere auch die Verarbeitung der gespeicherten Informationen, Bilder und Dateien im Zusammenhang mit der Auslieferung der Inhalte für die Kunden des Nutzers. Die Einräumung dieser Nutzungsrechte erfolgt grundsätzlich unentgeltlich.

Der Nutzer stellt den Plattformbetreiber von jeglicher von ihm zu vertretenden Inanspruchnahmen durch Dritte einschließlich der durch die Inanspruchnahme ausgelösten Kosten, insbesondere Kosten der Rechtsverfolgung, frei und sichert zu, entweder Urheber der von ihm einzustellenden Werke oder im Besitz aller erforderlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte zu sein.

Der Nutzer räumt dem Plattformbetreiber darüber hinaus das Recht ein, Mails im Zusammenhang mit der Erbringung des Dienstes Shootkit im Namen des Nutzers nach ausdrücklicher Zustimmung des Kunden an Kunden an diesen zur Kommunikation zwischen dem Nutzer und des Kunden zu verwenden.

Verantwortlichkeit für Inhalte

Die Verantwortung für alle Texte, Bilder und sonstige Inhalte, die in Shootkit gespeichert, veröffentlicht oder übermittelt werden, liegt ausschließlich und uneingeschränkt bei dem jeweiligen Nutzer. Der Plattformbetreiber kontrolliert die vom Nutzer eingestellten Inhalte grundsätzlich nicht und übernimmt daher keine Gewähr für die Richtigkeit, Angemessenheit, Vollständigkeit und Qualität der Inhalte.

Haftungsbeschränkung

Schadensersatzansprüche aufgrund von Vertragsverletzungen und unerlaubter Handlung können nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Plattformbetreibers geltend gemacht werden. Der Haftungsausschluss gilt nicht für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Ebenfalls bleibt die Haftung des Plattformbetreibers bei Personenschäden sowie aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften unberührt.

Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der vom Nutzer über Shootkit publizierten Informationen ist der Nutzer selbst verantwortlich. Eine Haftung des Plattformbetreibers für die vom Nutzer publizierten Informationen ist ausgeschlossen.

Der Plattformbetreiber haftet nicht für Schäden bei der Datenübermittlung, die aufgrund mangelnder Sicherungsvorkehrungen des Nutzers entstehen können. Falls der Nutzer seinen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten nicht nachgekommen ist und verloren gegangene Daten deshalb nicht mit vertretbarem Aufwand wiederhergestellt werden können, kann der Plattformbetreiber nicht für den durch den Verlust der Daten entstandenen Schaden verantwortlich gemacht werden.

Eine mögliche Schadenersatzpflicht wird auf die Höhe der Jahresgebühr beschränkt. Schadensersatzansprüche des Nutzers verjähren ein Jahr nach dem Entstehen des Schadens, sofern nicht abweichend gesetzlich vorgeschrieben. Diese Verkürzung gilt nicht, wenn der Plattformbetreiber grob fahrlässig oder mit Vorsatz gehandelt hat. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

Leistungsstörungen aufgrund höherer Gewalt, insbesondere der Überlastung oder Ausfall von globalen Kommunikationsnetzen, sind nicht vom Plattformbetreiber zu vertreten. Aus diesem Grund kann der Nutzer keine Minderung seiner Leistungspflicht reklamieren.

Datenschutz

Der Plattformbetreiber erhebt, verarbeitet und nutzt die im Rahmen der Erbringung des Dienstes Shootkit erforderlichen personenbezogenen Daten des Nutzers nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen. Der Plattformbetreiber gibt die personenbezogenen Daten grundsätzlich nicht an Dritte weiter mit Ausnahme der Abwicklung von Zahlungsvorgängen und dem automatisierten Versand von E-Mails. Für die Abwicklung der Zahlungsvorgängen ist eine Übermittlung personenbezogener Daten an Dritte (Zahlungsanbieter, Bankinstitute, Kreditkartenanbieter) zwingend erforderlich. Dabei werden ausschließlich Daten übermittelt, welche für die Durchführung der Zahlungsabwicklung zwingend erforderlich sind. Der Plattformbetreiber löscht die personenbezogenen Daten, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden sich in der Datenschutzerklärung.

Newsletter

Die Zusendung des von Shootkit bereitgestellten Newsletters erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers und ist jederzeit kündbar.

Der Plattformbetreiber widerspricht dem Erhalt von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung oder Informationsmaterialen an die im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten. Die Plattformbetreiber behält sich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

Änderung der Geschäftsbedingungen

Der Plattformbetreiber behält sich das Recht vor, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit mit Wirksamkeit auch innerhalb der bestehenden Vertragsverhältnisse zu verändern. Der Nutzer wird über Änderungen an den Geschäftsbedingungen informiert und auf die Widerspruchsmöglichkeit und deren Frist hingewiesen. Sofern der Nutzer nicht innerhalb der angegebenen Frist widerspricht wird das Vertragsverhältnis mit Inkrafttreten der Änderungen zu den geänderten Bedingungen fortgesetzt. Im Falle des Widerspruchs behält sich der Plattformbetreiber das Recht vor, das Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Plattformbetreiber zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums oder mit dem Inkrafttreten der geänderten Geschäftsbedingungen zu beenden.

Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Geltung des UN-Kaufrechts wird ausgeschlossen. Sofern der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, so ist der Sitz des Plattformbetreibers ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten des Vertragsverhältnisses. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand 01. Oktober 2019